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Zeit

Der Faktor Zeit spielt selbstredend eine große Rolle. Denn die Wände sollen schnell und schonend in den natürlichen Feuchtezustand zurückversetzt werden. Hier kommt Aquacontrol 102 ins Spiel. Abhängig von den baulichen Gegebenheiten und der Schwere des kapillaren Feuchtestands, kann man die Wirkung in folgende Abschnitte unterteilen:


  1. Schnelle Effekte: Zunächst verschwinden Gerüche und unmittelbare Feuchtespuren, Schimmelgeruch nimmt ab.
  2. Feuchteanpassung: Danach verändern sich die Feuchtebelastungen in den Wänden, abhängig von den Betriebsstunden des Aquacontrol 102 Moduls.
  3. Langzeiteinsatz: In der Regel erfolgt der Einsatz dauerhaft. Mit zunehmender Einsatzzeit entfeuchten die Wände weiter.


Etwa nach wenigen Monaten kann meist mit einer Sanierung begonnen werden. Nach rund 2.000 Betriebsstunden des Aquacontrol 102 sind Verbesserungswerte von bis zu 50% protokolliert gemessen worden. Diese Messungen sind von einem unabhängigen staatlich anerkannten Prüfdienstleister bestätigt worden. Abhängig von der Bausubstanz und verwendeten Materialien, kann von trockenen Wänden (wissenschaftlich tolerierter Wert für trockene Wände) ausgegangen werden.

Aquacontrol 102 ist nicht einzusetzen bei Druckwasser, Leitungswasserschäden oder Einflüssen, die nicht auf kapillare Bodenfeuchtigkeit zurückzuführen sind.

Der Hersteller gibt keine Wirkversprechen da verschiedene Baustoffe unterschiedliche Ergebnisse erzielen können.